Universitätsklinikum Dresden profitiert durch zentrales Vertragsmanagement

Vertragsmanagement und digitale Vertragsakten

Das diffuse Gefühl, vielleicht gerade etwas zu übersehen, kennt jeder in einem Unternehmen, der einen Vertrag mit einem externen Dienstleister oder Zulieferer abschließt. Auch im Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden weiß man um diesen Umstand, es könnte eine Frist verstreichen, bis zu der eine Kündigung oder eine Neuverhandlung des Vertrags möglich gewesen wäre. Um die Geschäftsprozesse rund um das Vertragsmanagement zu optimieren und den Überblick über die stetig anwachsenden Vertragsbeziehungen nicht zur verlieren, führte das Krankenhaus in allen Geschäftsbereichen ein zentrales Vertragsmanagement für sämtliche abgeschlossenen Verträge ein.

Eine komplexe Organisation wie das Universitätsklinikum Dresden steht in vertraglichen Beziehungen zu einer großen Anzahl externer Partner. Dazu zählen Dienstleister für das Facility Management, Lieferanten teurer Medizintechnik sowie Service Provider für deren Wartung. So erstellen und aktualisieren in Dresden tagtäglich viele Abteilungen unterschiedlichste Verträge: die Rechtsstelle, der Einkauf, die Medizin- und Gebäudetechnik, das Rechenzentrum, die Aus- und Weiterbildung etc. In der Vergangenheit geschah es dabei immer wieder, dass verschiedene Personen mit der Überwachung desselben...

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