Von CAFM über IWMS bis CPIP
Die Digitalisierung der Immobilienwirtschaft hat in den vergangenen Jahren deutlich an Fahrt aufgenommen. Steigende Kosten, regulatorische Anforderungen – etwa durch EU‑Taxonomie und ESG‑Reporting – sowie der zunehmende Druck auf Effizienz und Transparenz zwingen Unternehmen dazu, ihre Prozesse und Systeme kontinuierlich weiterzuentwickeln. Dabei lässt sich eine klare Entwicklungslinie erkennen: von klassischen CAFM-Lösungen über integrierte IWMS-Plattformen hin zu zunehmend daten- und analysegetriebenen Plattformansätzen.
Diese Entwicklung wird auch von Marktanalysten wie Verdantix und Frost & Sullivan beschrieben und bestätigt. In diesem Kontext prägen Analysten zunehmend neue Begriffe, um diese nächste Entwicklungsstufe einzuordnen – etwa den von Verdantix verwendeten Begriff der Connected Portfolio Intelligence Platform (CPIP). Doch was leisten die unterschiedlichen Systeme tatsächlich, und warum gewinnt die neueste Evolutionsstufe in Form von CPIP aktuell so stark an Bedeutung?
CAFM: Bewährte Basis für den operativen Betrieb
Computer Aided Facility Management (CAFM) bildet seit vielen Jahren das digitale...
