Systemische Entwicklung der Arbeitsteilung zwischen Kern- und ­Sekundärgeschäft und ihre konsequente Umsetzung in der Organisation

Nachhaltige Zielidentität und professionelle Arbeitsteilung

Um die Leistungsbeziehungen zwischen dem FM und seinen Kunden
zu professionalisieren hat es sich als zweckmäßig herausgestellt, methodisch einen Regelkreis zur erfolgreichen Arbeitsteilung zwischen dem Kerngeschäft und dem Verwalter und Bewirtschafter seiner betriebsnotwendigen Infrastruktur, wie z.B. Gebäude, Anlagen und Einrichtungen zu entwickeln.

In FACILITY MANAGEMENT 1/2012 wurde die Notwendigkeit zur umfassenden Formulierung eines langfristigen und zielgerichteten Konzepts dieser Arbeitsteilung als unerlässlicher Initialisierungsprozess vorgestellt. Mit dieser Vorgabe werden die künftigen Ziele, Maßstäbe und gegebenenfalls auch bereits die Steuerungselemente als Fundament der Arbeitsteilung postuliert.

 

Teilung der Arbeit – Kerngeschäft oder Facility Management

Im nächsten Schritt müssen jetzt die ­Arbeiten zum künftigen Facility ­Management vom Kerngeschäft „geteilt“ und an den entstehenden, betriebsnotwendigen Schnittstellen...

Thematisch passende Artikel:

Ausgabe 4/2012 Nachhaltige Zielidentität in der professionellen Arbeitsteilung von ­­ Kern- und Sekundärgeschäft in der Praxis

Leistungs­beziehung interner FM- Dienstleister zum Kunden

Der wesentlichste Unterschied ­zwischen internen und externen Leistungsbeziehungen liegt erfahrungsgemäß in der Erwartungshaltung der FM-Kunden und Nutzer an den Dienstleister. Insbesondere in...

mehr
Ausgabe 06/2012 Nachhaltige Zielidentität in der professionellen Arbeitsteilung von ­ Kern- und Sekundärgeschäft in der Praxis (Teil 5)

Regelkreise zur Steuerung des Sekundärgeschäftes

Die Steuerung des Sekundärgeschäftes, also derjenigen arbeitsteiligen Aufgaben, die für die „Schaffung funktionierender Arbeitsplätze“ für das Kerngeschäft erforderlich sind, steht in den...

mehr
Ausgabe 1/2013 Nachhaltige Zielidentität in der professionellen Arbeitsteilung von Kern- und Sekundärgeschäft in der Praxis (Teil 6)

Reifegrad-Prüfung der FM-Organisation

Für FM-Organisationen sind allgemeine Reifegradaussagen (vgl. Grafik 1) spezifisch zu formulieren, um sie praktisch einsetzen und nutzen zu können. Mit unserer Artikelserie haben wir ­dabei...

mehr
Ausgabe 01/2012 Nachhaltige Zielidentität in der professionellen Arbeitsteilung von Kern- und Sekundärgeschäft in der Praxis

Leistungsverhältnisse im FM

Dabei wird die Artikelserie sowohl das Kerngeschäft auf der einen Seite der Arbeitsteilung als auch den internen oder externen FM-Dienstleister auf der anderen Seite der Arbeitsteilung beleuchten. Es...

mehr
Ausgabe 02/2010 Prozesse im integralen Facility Management aus Sicht des Auftraggebers: Beispiel Axel Springer AG

Für mehr Effizienz der Kernprozesse

Kunden und Dienstleister können sich in den GEFMA-Richtlinien 550/551, 560/561 oder den Leitfäden 960/961 vielfältige Hilfestellung für die Formulierung der Leistungsbeschreibung, die Gestaltung...

mehr