Framence-Software: Mit Fotos statt Laserscans zum digitalen Modell

Das neugegründete Softwareunternehmen Framence hat ein innovatives und effizientes Verfahren zur Digitalisierung von Gebäuden und Anlagen entwickelt. Aus einfachen Panoramabildern, aufgenommen mittels einer handelsüblichen Digitalkamera mit Fischaugenobjektiv, lassen sich leicht und kostengünstig digitale Modelle ganz ohne teure Laserscanner erstellen. Die sogenannten Hybrid-­Modelle können auch vorhandene 2D-Pläne und 3D-BIM-Modelle integrieren. Verwendet werden können die fotorealistischen Modelle unter anderem zur Dokumentation von Baufortschritten oder von Lebenszyklen von Gebäuden und Anlagen sowie zum Aufbau Digitaler Zwillinge. Vorgestellt wird die neue Software auf einer Roadshow. Die Termine und Orte: 7. Mai in Berlin und 9. Mai in München. Für die für die kostenlose Teilnahme ist eine Anmeldung per E-Mail an erwünscht.

 

Thematisch passende Artikel:

Ausgabe 2019-05 So nutzt Roche Pharma AG die neue Framence-Technologie zur Baufortschrittsdokumentation

Mit Fotos zum Digitalen Zwilling

Zentrale Grundlage hierfür ist die schnelle und kostengünstige Beschaffung verlässlicher und hochaktueller ­Daten von Gebäuden und technischen Anlagen, ohne die eine belastbare...

mehr
Ausgabe 2017-03

CAFM Ring kooperiert mit der FKT

Der CAFM Ring kooperiert ab sofort mit der Fachver­einigung Krankenhaustechnik (FKT). Ziel des Zusammenschlusses ist, gemeinsam die technologischen und quali­tativen Standards im Betrieb von...

mehr