Siemens

Feinstaubsensor zur Überwachung des Innenraumklimas

Die Siemens-Divison Building Technologies hat im April einen neuen Feinstaubsensor für Gebäude auf den Markt gebracht. Mit dem Feinstaubsensor rundet Siemens sein Produktangebot für ein gesundes Raumklima ab. Der Sensor kann zur Überwachung und ­Visualisierung von Feinstaubbelastung eingesetzt und in Building-Management-Systeme eingebunden werden.
Der neue, auf Lasertechnologie basierende Feinstaubsensor misst die Belastung der Luft im Gebäude mit Feinstaubpartikeln der Grössen Particulate
Matter (PM) 2.5 und PM 10, also Schwebeteilchen mit einem Durchmesser von 0,3 bis 2,5 Mikrometer bzw. 0,3 bis 10 Mikrometer. Als Einsatzgebiet für den neuen Feinstaubsensor kommen vorwiegend Büro- und hochwertige Wohngebäude in Frage.
Bei Feinstaubsensoren sammeln sich während der Betriebszeit Staubpartikel an und reduzieren zunehmend die Leistung. Der Siemens-Sensor verfügt über ein präsenzaktiviertes Display. In Zeiten, in denen keine Präsenz im Raum regis­triert wird, wird die Häufigkeit der Feinstaubmessungen deutlich verringert. ­Damit erhöht sich die Lebensdauer des Feinstaubsensors beträchtlich. Der neue Sensor zeigt im Display – bzw. in der Version ohne Display über eine LED-Leuchte – an, wenn das Sensormodul ausgetauscht werden muss. Dazu muss weder ein neues Gerät angeschafft noch das Gerät neu konfiguriert werden. Der Austausch des Sensormoduls ist einfach und kann ohne Fachkenntnisse vorgenommen werden.

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