Spie: Technisches FM für Berliner Kulturportfolio

Spie Efficient Facilities, ein Geschäftsbereich von Spie Deutschland & Zentraleuropa, ist auch in den kommenden fünf Jahren für das technische Facility Management von 29 Objekten des Berliner Kulturportfolios zuständig. Dieser Auftrag ist aufgrund der intensiven mieterseitigen Nutzung der Anlagen und den hohen Ansprüchen an die reibungslose Funktionalität u.a. der Bühnentechnik höchst anspruchsvoll: Jede Institution hat unterschiedliche Veranstaltungen, unterschiedliche Bühnen- und Medientechnik, unterschiedliche Gebäudesubstanz. Stets auf diese individuellen Anforderungen einzugehen, die Verfügbarkeit der Anlagen gewährleisten zu können und einen rechtssicheren Betrieb sicherzustellen, ist und war eine besondere Herausforderung. 

Nur eines der Objekte im Berliner Kulturportfolio: Das Konzerthaus am Gendarmenmarkt
Foto: Jochen Eckel

Nur eines der Objekte im Berliner Kulturportfolio: Das Konzerthaus am Gendarmenmarkt
Foto: Jochen Eckel

Entsprechend stolz zeigt sich Sebastian Hölzel, Niederlassungsleiter Berlin-Brandenburg bei Spie Efficient Facilities: „Unsere Mitarbeitenden vor Ort und im Back-Office haben bei der erstmaligen FM-Portfoliovergabe im aktuell auslaufenden ersten Vertragszyklus mit viel Engagement Pionierarbeit geleistet. Ich freue mich daher sehr, dass unser Angebotskonzept im durchgeführten Verhandlungsverfahren qualitativ überzeugt hat und wir unsere erfolgreiche Arbeit nun fortsetzen dürfen.“ Sven Lemiss, Geschäftsführer der BIM, ergänzt: „Spie ist uns in vielen gemeinsamen Projekten ein verlässlicher Partner. Wir freuen uns, die erfolgreiche Zusammenarbeit in unseren Kulturinstitutionen im Sinne unserer Kundinnen und Kunden fortzuführen.“ 

Konkret umfasst der Auftrag eine große Bandbreite an Leistungen im technischen Facility Management. Darüber hinaus übernimmt Spie auch die Kontroll- und Steuerungsleistungen infrastruktureller Leistungen und die Baubedarfsplanung bis hin zu IT-gestützten Serviceleistungen. Dabei sieht das zukünftige Betreiberkonzept vor, dass das operative Personal vor Ort in hohem Maße eigenverantwortlich und vorausschauend agiert, um z.B. Bühnentechnik, Beleuchtungsanlagen oder Medientechnik in den Häusern sicherzustellen. „Die hervorragende Kommunikationsfähigkeit und IT-Affinität unseres Teams kommt uns bei diesem Projekt sehr zugute. So haben wir uns vorgenommen, mit digitalen Lösungen im Bereich Energiemanagement die Transparenz noch weiter zu verbessern und den effizienten Betrieb der technischen Anlagen sicherzustellen“, so Sebastian Hölzel. „Des Weiteren soll durch die Optimierung der Systemschnittstellen die Prozessgeschwindigkeit in den Arbeitsabläufen erhöht werden.“ 

 

BIM und Spie arbeiten seit vielen Jahren vertrauensvoll und partnerschaftlich zusammen. „Ich freue mich auf die ‘zweite Runde’ in diesem technisch anspruchsvollen Projekt mit einer Vielzahl von Beteiligten, die ihre bisherigen Erfahrungen in der Zusammenarbeit nutzen und ausbauen können“, äußert sich Michael Wimmer stellvertretend für die Spie Objektleiter der Kultureinrichtungen. Die Start-up Phase für die weitere Betreuung der Liegenschaften aus dem Berliner Kulturportfolio hat bereits im August 2022 begonnen.

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