Deutsche Telekom und ISS: Ververlängerung bis 2035

ISS gab am 19. Mai mit der Konzernmitteilung 33/2026 bekannt, dass eine Vergleichsvereinbarung zur Beilegung vertraglicher Differenzen zwischen ISS und der Deutschen Telekom AG erzielt wurde. Auf diese vertraglichen Differenzen wurde im ISS Geschäftsbericht 2025 hingewiesen. Die Vereinbarung beendet die bisherigen Dissenzen zwischen den Parteien und unterstreicht das gemeinsame Ziel, die Zusammenarbeit im Rahmen einer gestärkten Partnerschaft fortzuführen. Als Ausdruck der erneuerten Zusammenarbeit und des langfristigen Commitments haben die Parteien vereinbart, den bestehenden Vertrag bis Ende 2035 zu verlängern und entsprechend anzupassen.

„Diese Vereinbarung markiert einen wichtigen Schritt für unsere Zusammenarbeit mit der Deutschen Telekom und schafft eine belastbare Basis für die Zukunft. Die Deutsche Telekom ist ein Schlüsselkunde und strategischer Partner für ISS. Die Einigung und die Verlängerung unserer Partnerschaft unterstreichen unser anhaltendes Engagement, die Beziehung weiter zu festigen und auszubauen“, sagt Kasper Fangel, Group CEO ISS.

Die Partnerschaft baut weiterhin auf den Stärken beider Organisationen auf. Sie wird getragen durch gezielte Investitionen, enge Zusammenarbeit und den gemeinsamen Anspruch, Arbeitsumgebungen weiterzuentwickeln, digitale Lösungen voranzutreiben und Innovationen zu fördern.

„Wir freuen uns, mit ISS eine Einigung erzielt zu haben und damit eine starke Grundlage für unsere weitere Zusammenarbeit zu schaffen. Unsere Partnerschaft basiert auf dem gemeinsamen Anspruch, unseren Kunden durch branchenführende operative Exzellenz, Innovation, Kosteneffizienz sowie den gezielten Einsatz KI-gestützter Lösungen und smarter Gebäudetechnologien herausragende Services zu bieten. Diese Vereinbarung schafft eine erneuerte Basis, um unsere Partnerschaft weiter zu stärken und künftige Chancen zu verfolgen, die beiden Parteien zugutekommen“, sagt Rainer Hoff, Senior Vice President Group Real Estate Deutsche Telekom AG.

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