Burg-Wächter

Zutrittskontrolle: Welches Öffnungsmedium darf es sein?

Sechs Öffnungsmedien zur Wahl – mehr Flexibilität geht kaum. Der neueste Schließzylinder „secuEntry pro 7116 Duo“ aus der Burg-Wächter Premiumlinie 7000 hat für jeden Anwender den optimalen Zutritt: per Fingerprint, Pin oder Smartphone, mit Aktiv- oder Passivtransponder. Dazu kommt ein mechanischer Notschlüssel.

Für maximale Freiheit stehen Pin, Fingerprint und der Zutritt über das Smartphone, den die Burg-Wächter-App ermöglicht. In der Version Fingerprint mit Lebendfingererkennung sind 200 bis 300 biometrische Benutzer möglich. In der Variante Pincode sogar bis zu 2000. Bei beiden Varianten schaffen die Batterien im Zylinder bis zu 40.000 Öffnungen.

Beim Transponder wählen Anwender zwischen Aktiv- oder Passivmodellen. Der Aktivtransponder realisiert 2000 Keys über Bluetooth 4.0 LE, die Reichweite liegt bei vier Metern. Seine Batterie reicht für bis zu 10.000 Vorgänge. Der batterielos arbeitende Passivtransponder öffnet Türen kontaktlos mit bis zu 2000 RFID-Keys.

Der mechanische Notschlüssel macht Anwender komplett unabhängig – selbst beim technischen Super-GAU: Die Öffnung ist jederzeit möglich, das gibt beruhigende Sicherheit. Pro Zylinder liefert der Hersteller zwei Notschlüssel mit.

„Wir reagieren mit dieser Bandbreite auf vielfältige Anforderungen in der Zutrittskontrolle“, so Sebastian Pollock von Burg-Wächter. „Dieses businessorientierte Schließsystem richtet sich nach den Bedürfnissen seiner Nutzer. Jede Unternehmensgröße, jede Branche hat einen anderen Bedarf.“ Wichtig für alle sind schnelle Installation und verlässlicher Schutz: Die AES-verschlüsselte Datenübertragung über Bluetooth 4.0 LE entspricht höchsten Sicherheitsstandards und verhindert Manipulationen.

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