Urban Workspaces

Intelligente Betreibermodelle bieten hohen Mehrwert

Flexibilität, kurze Wege, attraktive Anbindung: Wer heute erfolgreich Urban Worksp  Ansatz gelungen. Wir haben dort einen Mietermix zusammengestellt, von dem alle Seiten profitieren. Das durchdachte Betreibermodell ermöglicht den ansässigen Unternehmen Mitarbeiter in ungenutzten Büroräumen unterzubringen. So sparen die Firmen Leerstandskosten und ihr Personal spart sich den Anfahrtsweg sowie die mühselige Wohnungssuche. Kurzum: Die Nutzungseffizienz ist maximal hoch“, sagt Matthias Wilhelm, Geschäftsführer der F4 Immobilien GmbH.

Die Arbeitswelt ist im Wandel. Durch rasante Digitalisierung und zunehmend flexiblere Arbeitsplatzmodelle haben sich auch die Anforderungen an Büroobjekte geändert. Smarte Betreibermodelle erfordern deshalb jetzt ein neues Mindset: Wer seine Objekte zeitgemäß betreiben will, sollte deshalb den strukturellen Mix von Arbeit und Wohnen so organisieren, dass alle Tenants davon auf professioneller und auch Freizeitebene profitieren – und dabei maximale Flexibilität in Hinblick auf Ausstattung sowie Nutzung bieten.

Der Projektentwickler F4 Immobilien erfüllt mit seinem Objekt O18 im Münchner Norden diese Anforderungen. Durch smartes Kuratieren von Mietern bedingen sich die Bedürfnisse aller Seiten positiv: So haben sich im O18 eine Unternehmensberatung aus Aachen (StreetScooter Research) sowie ein auf Fahrwerktechnik spezialisiertes Unternehmen aus Sachsen (IAMT) eingemietet. Beide Unternehmen beschäftigen regelmäßig Mitarbeiter projektbezogen über mehrere Wochen am FIZ bei BMW und mussten deshalb fest angemietete Wohnungen in München bereithalten. Hier ließ sich ein Leerstand nicht immer vermeiden. „Wir haben deshalb überlegt, was für beide Unternehmen den höchsten Gewinn darstellen würde. Und haben dann als dritten Mieter auf zwei Stockwerken Limehome, ein Hotel mit 34 Zimmern, das Wohnen auf Zeit anbietet, mit an Bord geholt. So können die bei BMW in wechselnden Projekten tätigen Mitarbeiter beider Firmen nun In-House übernachten“, erklärt Matthias Wilhelm.

Positive Folgen: Nutzungseffizienz, mehr Freizeit für Mitarbeiter, langfristige Mietverhältnisse

Die positiven Folgen für beide Unternehmen: hohe Ersparnis durch Vermeidung von Leerständen in fest angemieteten Wohnungen und mehr Freizeit durch kürzere Fahrtzeiten für ihre Mitarbeiter. „Beim Kuratieren der Mieter genau zu überlegen, welche Zusammensetzung den größten Mehrwert für alle bringt, lohnt sich für alle Seiten und schafft Zufriedenheit.

Wir haben damit einen großen Anreiz auch für zukünftige Verlängerungen der Mietverträge geschaffen“, sagt Matthias Wilhelm.