Wisag veröffentlicht ersten Bericht zum Umweltengagement

Die Wisag Facility Service Holding hat ihren ersten Bericht zum Umweltengagement veröffentlicht. Darin beschreibt der Immobilienspezialist, wie er Facility Services ökologischer gestaltet – und unterstreicht zudem zwei für das Unternehmen wesentliche Entwicklungen: Zum einen verknüpft die Wisag ökologische Leistungen immer häufiger mit digitaler Kompetenz, zum anderen gewinnen Partnerschaften bei umweltfreundlichen Lösungen an Bedeutung. 

Auf 68 Seiten stellt das Unternehmeng vor, wie es sich ökologisch weiterentwickelt hat – angefangen bei Effizienzsteigerungen durch Energiemanagement in Immobilien über ökologisch sinnvolles Reinigen von Gebäuden bis hin zur nachhaltigen Pflege von Grünflächen. Ralf Hempel, Vorsitzender der Geschäftsführung der Wisag Facility Service Holding, betont: „Standen bei Kunden bislang ausschließlich Kostenaspekte im Fokus, kommen immer häufiger Umweltaspekte hinzu. Unsere Erfahrung ist: Ökologische Innovationen lassen sich besser vorantreiben, wenn Partner entlang der Wertschöpfung kooperieren. Kräftebündelung statt Silodenken ist gefragt.“ 

So hat die Wisag beispielsweise in Zusammenarbeit mit einem Lieferanten umweltfreundliche Reinigungsmittel entwickelt, die als Konzentrat und damit in deutlich kleineren Behältern geliefert werden. Hierdurch werden die Abwässer weniger belastet und es entsteht weniger Plastikmüll. Immer häufiger helfen auch digitale Systeme Ressourcen zu sparen, zum Beispiel bei der Garten- und Landschaftspflege. Hier sorgen intelligente Bewässerungssysteme mithilfe von vernetzten Bodensensoren dafür, dass immer nur so viel Wasser abgegeben wird, wie die Pflanzen benötigen.  

Auf welche Maßnahmen sich Wisag konzentriert, macht das Unternehmen sowohl von eigenen Themenanalysen als auch von den Ergebnissen seines Nachhaltigkeitsradars abhängig. Bei dieser jährlich durchgeführten Online-Trendstudie äußern sich Akteure der Immobilienbranche, was sie in puncto ökologisch ausgerichteter Gebäudebewirtschaftung erwarten und welche Wege sie beschreiten. Das erste Nachhaltigkeitsradar 2011 war gleichzeitig der Startschuss für das systematische ökologische Engagement des Dienstleisters. Der jetzt vorliegende Bericht unterstreicht eine Grundhaltung: erst handeln, dann darüber reden.


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