Klüh Cleaning launcht digitales Reinigungskonzept

Klüh Cleaning, eine Tochtergesellschaft der Klüh-Gruppe, gibt die Markteinführung ihres digitalen Reinigungskonzepts EcoServ bekannt. Damit strebt das Unternehmen eine Vorreiterrolle im Markt in punkto Flexibilität, Effizienz, Nutzerorientierung und Nachhaltigkeit an.

„Mit EcoServ können wir zahlreiche Prozesse zum Nutzen unserer Kunden optimieren und heben Gebäudereinigung auf ein neues Niveau. Mit unserem EcoServ-Kompetenzteam bieten wir einen kundenindividuellen Beratungsansatz und schaffen einen Service, der so flexibel ist, wie die Arbeitswelt von heute“, erklärt Frank Theobald, Sprecher der Klüh-Geschäftsführung.

Das neue Reinigungskonzept sorgt mithilfe von IoT-Framework, Sensorik, individuell bedienbaren SmartButtons und entsprechender Software für effiziente, ressourcenschonende Prozesse, reibungslose Kommunikation und hochindividualisierbare Leistungen in Echtzeit. Dabei umfasst das 360-Grad-Konzept Klüh Eco System for Smart Services sämtliche Kontaktpunkte zwischen Kunde, Facility Management und den Reinigungskräften.

Smarte Technologien und geschulte Reinigungskräfte arbeiten Hand in Hand Um über eine konstante Unterhaltsreinigung hinausgehende, flexible Leistungen erbringen zu können, werden Kundenbedarfe bei EcoServ erfasst und in Echtzeit in ein dynamisches Runsheet eingespielt. Dieses leitet die Reinigungskräfte auf einem mitgeführten Tablet durch die Fläche. Mittels einer Gebäudeabbildung wird visuell angezeigt, was mit welcher Priorität zu reinigen ist. Das hinterlegte Tool steuert die Laufwege der Reinigungskräfte und bietet so die Möglichkeit größtmöglicher Flexibilität und Transparenz. Die gewährleistete reibungslose Kommunikation und direkte Reaktion führen bei verantwortlichen Gebäudemanager*innen zu massiver Zeitersparnis und Qualitätssteigerung.

Weitere Nutzungsszenarien ergeben sich unter dem Stichwort Smart Building, bei dem Daten zu Gebäudenutzung und -auslastung gesammelt und mit interaktiven Raumplänen verknüpft werden. So werden ungenutzte Bereiche erkannt und erst dann gereinigt, wenn es nötig ist. Das spart insbesondere angesichts neuer Arbeitszeitmodelle, Homeoffice und Shared-Desk-Konzepten Zeit und Budget – nicht nur in Büros, sondern überall da, wo gearbeitet wird. Zudem optimiert die bedarfsgerechte Reinigung den Ressourceneinsatz von Wasser oder Energie sowie den Verbrauch von Reinigungsmitteln. Darüber hinaus können die erzeugten Daten wertvolle Informationen für Nachhaltigkeitsstrategien liefern.

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