Lebenszykluskosten von Immobilien

Das Konzept der Lebenszykluskosten (LZK) zeichnet sich durch seinen phasenübergreifenden Ansatz aus. Durch die Synopse der Herstellungs-, Nutzungs- und Rückbaukosten kann ein ganzheitlicher Kostenvergleich verschiedener Optionen angestellt werden, der die sonst übliche Konzentration auf die Baukosten zulasten der späteren Nutzungskosten überwindet. Da die Berechnung von LZK keineswegs genormt ist, werden verschiedene Berechnungsverfahren dargestellt und hinsichtlich ihrer Ergebnisrelevanz analysiert.

Der Einfluss von Lage, Gestaltung und Umweltaspekten einer Immobilie auf die Struktur der...

Thematisch passende Artikel:

Ausgabe 2012-01 Literatur-Tipp

Modell zur Ermittlung von Lebenszykluskosten von Immobilien

Die IFMA Schweiz hat gemeinsam mit Projektpartnern und der GEFMA ein Modell zur Ermittlung von Lebenszyk­lus­kosten von Immobilien entwickelt. Die Kostenanalyse über die verschiedenen...

mehr
Ausgabe 2008-04 agn-Fachveranstaltung

Lebenszykluskosten live erlebt

Die Fachveranstaltung „Lebenszykluskosten: Generalplanung in der Praxis“, die Mitte Juni in Düsseldorf stattfand, beleuchtete Möglichkeiten und Vorteile der lebenszyklus orientierten Planung. Und...

mehr

Sun Jensch wird Geschäftsführerin des ZIA

Das Verbandswachstum schreitet voran. Der Vorstand des ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss, Spitzenverband der Immobilienwirtschaft, hat Sun Jensch zur zusätzlichen Geschäftsführerin berufen. Sie...

mehr

Jens Teschke wird Leiter Strategie des ZIA

Jens Teschke wird zum 1. Januar 2019 Leiter Strategie des ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss, Spitzenverband der Immobilienwirtschaft. Teschke übernimmt damit die Leitung der Presseabteilung und...

mehr

Jones Lang LaSalle und RWE kooperieren

Die energetische Optimierung von Immobilien ist der Geschäftszweck einer Kooperation zwischen Jones Lang LaSalle und RWE. Partner der Kooperation sind bei Jones Lang LaSalle der Geschäftsbereich...

mehr