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Masten auf dem digitalen Prüfstand

Ob aus Holz, Aluminium, Stahl oder Beton: Die Standsicherheit von Beleuchtungs-, Schilder- und Strommasten, Lichtsignalmasten sowie Flutlicht- und Fahnenmasten muss regelmäßig geprüft werden. Umstürzende Masten stellen eine ernste Gefahr für Menschen und Sachwerte dar. Für Schäden haftet der Eigentümer oder Betreiber im Rahmen seiner Verkehrssicherungspflicht. DEKRA verfügt jetzt über ein anerkanntes innovatives Prüfverfahren.

Die patentgeschützte „mastap“-Technologie von DEKRA ermöglicht die zerstörungsfreie Prüfung ohne Materialbelastung und kann Schäden frühzeitig entdecken und Gefährdungen vermeiden. Die Prüfung geschieht durch anerkannte Sachverständige vor Ort ohne Verkehrsbehinderung oder Betriebsunterbrechung.

Im Unterschied zu herkömmlichen Prüfverfahren erfolgt beim mastap-Verfahren die Messung ohne mechanische Materialbelastung. Das System nutzt die individuelle Eigenfrequenz des Masts, wobei der Mast kontrolliert zum Schwingen gebracht wird. Abweichungen von den Sollwerten lassen Rückschlüsse auf die Standsicherheit des Mastes zu, auf mögliche Schwachstellen und Schäden sowie den Gesamtzustand. Dabei berücksichtigt das Verfahren die jeweilige Trag- und Lagesicherheit sowie alle begleitenden Faktoren wie Befestigungen, Material und Verankerung. Maßgeblich sind hierbei die jeweils geltenden technischen Regelwerke.

Das mastap-Verfahren eignet sich nahezu für alle Mastarten und -materialien: beispielsweise Strommasten, Beleuchtungs- und Flutlichtmasten, Lichtsignalmasten, Fahnenmasten oder Schildermasten. In Deutschland ist das Verfahren DAkkS-akkreditiert. Zudem steht künftig auch ein Sensor-Fernüberwachungssystem für Masten zur Verfügung, das erst kürzlich entwickelt und bereits erfolgreich erprobt wurde.

Weitere Informationen: www.dekra.de/mastpruefung



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