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Ist der Boden fit für die autonome Reinigung?

Roboter brauchen eine Grundlage

Reinigungsroboter fahren selbstständig ihre Bahnen, übernehmen Routineaufgaben und entlasten die Verantwortlichen. Doch wie gut funktioniert das in Schulen, Sporthallen, Krankenhäusern, Einkaufszentren und anderen Liegenschaften? Entscheidend ist nicht allein der Roboter. Mindestens ebenso wichtig ist der Boden: Vor allem ältere elastische Beläge können die autonome Reinigung massiv ausbremsen. Deshalb gehört ein genauer Blick auf die Oberfläche an den Anfang der Planung.

Große Flächen, feste Abläufe, wiederkehrende Aufgaben: elastische Böden in öffentlichen Einrichtungen und im Gewerbe bieten scheinbar gute Voraussetzungen für Reinigungsroboter. Bei der Geräteauswahl stehen Navigation, Akkulaufzeit und Flächenleistung im Fokus. Doch auch die beste Technik muss mit dem zurechtkommen, was sie vorfindet – und das ist die lange Nutzungs- und Pflegegeschichte vieler Böden.

Das Material sagt wenig aus

PVC, Linoleum oder Kautschuk? – für die Eignung zählt vor allem der tatsächliche Zustand. Kratzer, offene Nähte, abgenutzte Bereiche und alte Pflegeschichten erschweren die maschinelle Reinigung. Der Grund liegt in der Arbeitsweise der Roboter: Bürsten oder Pads lösen den Schmutz, Sauglippen nehmen anschließend die Reinigungsflotte auf. Auf einer gleichmäßigen Oberfläche funktioniert dieses Zusammenspiel gut. Bei Unebenheiten und Schäden können die Ergebnisse enttäuschen. Für erfahrene Reinigungskräfte ist das kein Problem: sie passen ihre Arbeitsweise an schwierigen Stellen spontan an. Ein autonomes Gerät arbeitet aber mit definierten Einstellungen. Deswegen müssen Boden, Technik, Reinigungsmittel und Absaugung aufeinander abgestimmt sein.

Wenn die Vergangenheit zum Problem wird

Frühere Pflegemaßnahmen hinterlassen Spuren: Über Jahre aufgetragene Beschichtungen sind unterschiedlich stark verschlissen. Rückstände und ungleichmäßige Pflegefilme erschweren die Roboterreinigung. Zudem können sich Tenside aus alten Schichten lösen, im Roboter aufschäumen und seine Funktion beeinträchtigen. „Wer in autonome Reinigung investieren möchte, sollte deshalb nicht beim Roboter anfangen, sondern beim Boden“, sagt Roland Pung vom schwedischen Bodenspezialisten Bona.

Neue Versiegelung statt neuer Boden

Ein optisch stark beanspruchter Belag muss nicht zwingend ausgetauscht werden, denn viele alte elastische Böden lassen sich renovieren. Mit dem Bona Resilient System werden vorhandene Pflege- und Nutzschichten abhängig von Material und Zustand fachgerecht entfernt. Anschließend erhält der Boden einen neuen, auf seine künftige Nutzung abgestimmten Oberflächenaufbau. Dabei lässt sich sogar die Optik verändern: Neue Farben, Markierungen und Zonierungen geben der Fläche auf Wunsch ein frisches Gesicht. Zugleich entsteht in kurzer Zeit eine geschlossene Oberfläche, die für eine automatische Reinigung optimiert wurde. Der vorhandene Belag bleibt; Ausbau und Entsorgung entfallen.

Erst prüfen, dann planen

Zum Einstieg in die Planungen bietet Bona einen kostenlosen Bodencheck für elastische Beläge an. Dabei geprüft, ob die Fläche für den Einsatz von Reinigungsrobotern geeignet ist. Das schafft die Grundlage für die weitere Planung: erst den Boden beurteilen, bei Bedarf renovieren und dann die Roboter darauf abstimmen. Denn autonome Reinigung beginnt nicht mit der ersten Fahrt. Sie beginnt mit einem Boden, auf dem die Technik ihre Stärken ausspielen kann.

Hier den kostenlosen Bodencheck anfragen: bona.com

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