Hansa in der Berliner Charité

Grundsaniert wurde das 21-geschossige Bettenhaus, neu gebaut das Notfallzentrum (Foto: Hansa Armaturen GmbH)
Grundsaniert wurde das 21-geschossige Bettenhaus, neu gebaut das Notfallzentrum (Foto: Hansa Armaturen GmbH)

12.04.2017 - Mit dem neuen Charité Notfallzentrum Mitte – Rudolf-Nissen-Haus und dem Charité Bettenhaus Mitte zählt die traditionsreiche Berliner Universitätsmedizin zu den modernsten Unikliniken Europas. Die erfolgreiche Sanierung des Wahrzeichens am historischen Campus bildet den Abschluss des größten Bauprojekts der fusionierten Charité. Patienten und Personal profitieren zukünftig durch größtmöglichen Komfort und hochmoderne Technik – auch im Sanitärbereich. So wurden Patientenbäder, Behandlungszimmer, Intensivzimmer, halböffentliche WCs, barrierefreie Sanitärräume, Personalküchen als auch Pflegearbeitsräume mit vielseitigen Spezialarmaturenlösungen von Hansa ausgestattet.

 

Die Charité nimmt eine zentrale Rolle für die gesundheitliche Versorgung der Menschen in der wachsenden Hauptstadtregion ein. Sie ist Leuchtturm der Wissenschaft, eine wichtige Ausbildungsstätte für den medizinischen Nachwuchs und zählt zu den großen öffentlichen Arbeitgebern der Stadt Berlin.

Das 1982 eröffnete Bettenhaus als sichtbare Visitenkarte der Charité in Mitte wurde kernsaniert und hat neben einer energieeffizienten Fassade eine hochmoderne Innenausstattung erhalten.

Mit den umfangreichen Umbau- und Sanierungsmaßnahmen am Campus Charité Mitte war im Januar 2014 begonnen worden – bereits nach weniger als drei Jahren Bauzeit sind im Dezember 2016 die ersten Patienten eingezogen. Der Neubau „Charité Notfallzentrum Mitte – Rudolf-Nissen-Haus“ für OP, Intensivmedizin und Zentrale Notaufnahme sowie das 21-geschossige Bettenhaus beherbergen zusammen rund 620 Betten. Die Gesamtprojektkosten belaufen sich auf insgesamt 202,5 Mio. €.

Für Patienten sowie Ärzte und Pflegekräfte verbessern sich die Bedingungen mit dem Abschluss des enormen Bauprojekts deutlich. Neben neuen Pflegestützpunkten sind alle Stationen mit modernster Technik ausgestattet. Das gilt auch für die Sanitäranlagen. Hier wurden die Spezialarmaturenlösungen von für den Health-Bereich installiert: HansaMedipro, HansaTempra, HansaCare Thermostate und HansaMedijet Handbrausen.

 

Nirgendwo sonst stehen Sicherheit und Hygiene so im Fokus, wie in Krankenhäusern. Gleichzeitig gilt es Personal und Patienten in den Sanitäranlagen ein hohes Maß an Komfort zu bieten.

Aus diesem Grund setzte die Charité auf die „HansaMedipro“ Wandarmatur mit Objekt-Bügelhebel. Die vielseitige Spezialarmatur findet sich im Bettenhaus nicht nur in den Patientenbädern, sondern ebenfalls in den Behandlungszimmern, halböffentlichen WCs, barrierefreien Sanitärräumen, Personalküchen sowie in den Pflegearbeitsräumen.

In den unreinen Räumen sorgt die HansaMedipro für komfortable, praktische und vor allem hygienische Bedienung (Foto: Hansa Armaturen GmbH)
In den unreinen Räumen sorgt die HansaMedipro für komfortable, praktische und vor allem hygienische Bedienung (Foto: Hansa Armaturen GmbH)

Gemeinsam mit der GGT Deutsche Gesellschaft für Gerontotechnik gezielt für den Health-Bereich, wie Kliniken und Krankenhäuser, entwickelt, überzeugt sie durch Bedienkomfort, Sicherheit und Hygiene.

Für eine leichte Handhabung und maximale Bewegungsfreiheit sorgen beispielsweise die besonders deutliche Warm/Kalt-Signierung des Hebels sowie der großzügige Objekt-Bügelhebel. Um der Gefahr von Verbrühungen vorzubeugen, wurde eine Heißwassersperre integriert.

 

In den Intensivzimmern der neuen Notaufnahme herrscht oberstes Hygienegebot. Die „HansaTempra“ Wandarmatur erfüllt diese Ansprüche und bietet zudem optimalen Komfort. Ihr langer Bedienhebel lässt sich praktisch mit dem Unterarm auch ohne Einsatz der Hände betätigen. Somit fügt sich die Armatur perfekt in die Arbeitsabläufe des Klinikalltags ein. Ebenfalls praktisch: Die thermische Desinfektion erfolgt an der Seite des Thermostats. Vor Verbrühungen schützt die 38° Celsius-Sicherheitssperre, die nur durch Knopfdruck überwunden werden kann.

 

Beim Waschen, Duschen und Baden kranker, pflegebedürftiger Menschen ist die richtige Temperatur das A und O. Um Verbrühungen zu vermeiden, bietet der in den Patientenduschen des Charité-Bettenhauses installierte HansaCare Aufputzthermostat, etwa eine bereits werkseitig voreingestellte 38° Celsius-Sicherheitssperre für optimalen Schutz. Seine kurzen Einregulierungszeiten sowie das optimale Wassermanagement sparen außerdem bis zu 60 Prozent Wasser und Energie ein – das ist vor allem in Hinblick auf effizientes Kostenmanagement ein großer Vorteil. In Kombination mit der aerosolarmen „HansaMedijet“ Handbrause wird den Patienten ein angenehmes, unbeschwertes und hygienisches Duschen ermöglicht.

 

 

Weitere Informationen unter www.hansa.de