Sicherheit durch Handvenenerkennung
Für die eindeutige Identifizierung von Personen, sei es für den pysikalischen Zugang zu Gebäuden oder virtuell zu Rechnersystemen, kommen zunehmend Authentifizierungssysteme wie z. B. das Fingerprint-Verfahren zum Einsatz. Bei der Auswahl eines solchen biometrischen Systems sind es die Faktoren Sicherheitsniveau und Ergonomie, die den Ausschlag geben. Wird allerdings ein Hochsicherheitssystem mit maximalem Bedienkomfort gesucht, landet man automatisch bei der Handvenen-Erkennung. Diese bietet derzeit für sicherheitsrelevante Anwendungen im Hochsicherheitsbereich die besten Voraus
setzungen. Das System bietet komfortable Bedienung mit höchster Genauigkeit. Die Handvenen jedes Menschen sind unterschiedlich, zeichnen sich durch ein komplexes biometrisches Muster aus, das zeitlebens unverändert bleibt, und sind immer optimal im Körper geschützt. Es ist ein für den Menschen völlig unbedenkliches Verfahren, das durch die Berührungslosigkeit sehr hygienisch ist. Es wird von den meisten Menschen als sympathisch empfunden und daher gut angenommen. Die False Acceptance Rate liegt bei 0,000.08 %, die False Rejection Rate bei 0,01 %, was eine hohe Genauigkeit bezeichnet. PCS bietet mit dem Intus PS ein solches Hand-Venenerkennungssystem. Es wurde im Oktober 2008 mit dem Security Innovation Award ausgezeichnet und befindet sich in zwischen in zahlreichen Pilotanwendungen im Hochsicherheitsbereich im Einsatz.
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