Analyse aktueller Studien über alternative Büroformen und ihre ­Auswirkungen auf die Mitarbeiter

Je größer der Büroraum, ­umso größer die Probleme?

Nach den starken Reaktionen auf seine Fachbeiträge „Moderne Büroformen vor dem Aus?“ und „Comeback des Zellenbüros?“ mit vielen ­Leserzuschriften/-anfragen wurde der Verfasser gebeten, die darin aufgeführten Studien detaillierter darzustellen, zu kommentieren und ­gegebenenfalls um neue Untersuchungen zu ergänzen. Mit dem vorliegenden Beitrag wird der aktuelle Wissensstand zu den beiden brisanten Fragestellungen zusammengefasst.

Ausgangssituation

Das Zellenbüro war in Europa jahrzehntelang die vorherrschende Büroform, im anglo-amerikanischen Raum das Großraumbüro. Ausgehend von Skandinavien wurden alternative ­Kombi-Büroformen entwickelt, um die bekannten und daher in diesem Beitrag nicht noch einmal zu wiederholenden Nachteile der vorherrschenden Büroformen zu reduzieren. Von Büroplanern und Architekten wird nunmehr das Open Space-Büro bzw. Open Space-­Office oder Multispace-­Office propagiert, quasi eine Renaissance des Großraumbüros. Das Open Space ­(offener Raum) ist eine durchgehende Bürofläche ohne feste (Zwischen- ) Wände. Durch mobile Raumgliede­rungs­systeme können Raumzonen und Raumbereiche gebildet werden. Das Open Space-Büro wird auch als „intelligentes Großraumbüro“ bezeichnet ­(siehe Grafik 1).

Aktuelle wissenschaftliche Studien

■ Studie 2007 aus Deutschland „Die Einführung neuer Bürokonzepte und ihre Auswirkungen auf die Beschäftigten“

86 % der befragten Mitarbeiter arbeiten in Großraumbüros, lediglich 8 % in Gruppenbüros und 6 % in Einzel-, ­Doppel- und Dreierbüros. Insofern ­gelten die Ergebnisse für Open Space-Lösungen. 86 % haben einen fest zugeordneten Arbeitsplatz, lediglich 14 % nicht. Mehr als 70 % der Befragten ­fühlen sich durch Lärm und Ablenkung gestört. Über 50 % der Befragten sind der Meinung, dass die Stressbelastung im neuen Bürosystem (Open Space) ­etwas bis deutlich zugenommen hat.

Mehr als 90 % der Mitarbeiter wurden nicht in den Entscheidungsprozess zur Büroform einbezogen. Mit anderen Worten: Büros werden überwiegend ­ohne die Betroffenen geplant! Das wird zusätzlich durch eine bso-Studie 2008 dadurch unterstrichen: Rund 80 % der Mitarbeiter werden nicht in Entscheidungen über die Auswahl von Büro­möbeln einbezogen!

Im Übrigen wurden die vorgenannten Ergebnisse durch eine spätere, umfassendere Untersuchung der gleichen ­Autorin bestätigt.

■ Studie 2008 aus Australien „Should Health Service Managers Embrace Open Plan Work Enviroments?“

Für ihre Untersuchung haben australische Forscher weltweit Studien zu den Auswirkungen moderner Bürogestaltung analysiert und herausgefunden, dass die dort arbeitenden Menschen zu 90 % über negative Einflüsse auf die ­Psyche und Gesundheit berichten. ­Mitarbeiter in Büros ohne Wände bzw. in Großraumbüros

■ sind schneller gestresst, weniger ­produktiv und bekommen schneller Erkältungen

■ leiden unter Reizüberflutung, Verlust von Privatsphäre, Identitätsverlust, ­geringer Zufriedenheit und dem ­Gefühl, dass ihre Kollegen ihre Arbeit stets überwachen könnten.

Der ständige Geräuschpegel mindere ihre Konzentration und führe immer wieder zu Streit mit Kollegen, wenn
diese zum Beispiel zu laut telefonierten. Hinzu käme, dass sie sich bei kranken Kollegen ­rascher ansteckten. Die Forscher plädieren dafür, Großraumkonzepte zu überdenken. In allen renommierten Zeitungen wurde Anfang 2009 unter dem Titel ­„Arbeit im Großraum macht krank“ auch in Deutschland darüber ­berichtet.

■ Studie 2009/10 aus der Schweiz ­(siehe Tabelle 1) „Schweizer Befragung in Büros – SBiB-Studie“

Interessant ist die in etwa vergleichbare Ausgangssituation zur nachfolgenden Studie aus Deutschland mit rund 60 % Mitarbeitern in Zellen- und Teambüros und rund 40 % in Gruppen- und Großraumbüros. Rund 92 % haben ­einen festen Arbeitsplatz, lediglich 8 % ­arbeiten unterwegs, zu Hause oder in anderen Gebäuden.

Beeinträchtigende Umgebungsfaktoren durch Lärm (Gespräche, Telefonate und Geräte), trockene und schlechte Luft, zu hohe und wechselnde Raumtem­peratur sind in großen Büros signifikant höher als in kleinen Büros. Die Störungen in der Arbeitsgestaltung nehme mit der Anzahl der Mitarbeiter im Büro kontinuierlich zu (9 % in Einzelbüros – fast 70 % in Büros mit vielen Arbeitsplätzen). Generell waren Mit­arbeiter in kleinen Büros mit der Arbeit (Stressigkeit, Erholungsbedarf, Zufriedenheit) zufriedener als Mitarbeiter in großen Büros. Die Häufigkeit von Krankheitssymptomen (eher oft oder sehr oft) nimmt mit zunehmender ­Bürogröße zu, auch die Krankenquote. Die Mitwirkungsmöglichkeiten bei der Arbeitsplatzgestaltung sind bei kleinen Büros deutlich höher als bei großen ­Büros.

■ Studie 2011 aus Deutschland (siehe Grafik 2) „Das nachhaltige Büro“

Jeweils 50 % der 3145 befragten Büro­angestellten sind in Zellenbüros bzw. in Team-/Open Space-Büros untergebracht. Mit Zunahme der Büroraum­größe steigen die Sorgen um die Gesundheit. Einzelbürobesitzer sind am zufriedensten mit ihrem Arbeitsplatz. Für Führungskräfte sind Einzelbüros ein sehr wichtiges Arbeitsplatzmerkmal. Mitarbeiter in Open Space-Büros sind deutlich unzufriedener mit ihren Büros. Nur 28 % der befragten Unternehmen erfassen die Bedürfnisse und Wünsche der Mitarbeiter systematisch!

■ Studie 2011 aus Deutschland ­„Befragung zu Büroformen und ­Büroausstattung“

Nur knapp 10 % der befragten 603 Unternehmen nutzen derzeit Open Spaces oder Großräume (bundesweit geschätzt knapp 5 % von derzeit rund 18 Mio. ­Büroarbeitsplätzen). Fast ¾ der Befragten gehen davon aus, dass kleine Zellenbüros sich produktivitätssteigernd auswirken. Teambüros, Open Spaces und Großraumbüros werden hingegen eindeutig bzw. eher produk­tivitäts­mindernd eingestuft. Die Zufriedenheit der Beschäftigten ist in Zellenbüros am höchsten. Die Unzufriedenheit nimmt mit der Büroraumgröße deutlich zu.

■ Internationale Studie 2011 ­(siehe ­Grafik 3) „Befragung von 18.682 Personen in 24 Ländern zum Thema Home-Office“

Jeder zweite Deutsche würde von zu Hause oder einem anderen Ort als seinem ­Büro aus arbeiten, wenn er das Angebot von seinem Arbeitgeber bekäme. Damit liegen die Deutschen unter dem globalen Durchschnitt von 62 %. Weltweit nutzen nur 35 % der Befragten ­Telearbeit. Vor allem in Indien (82 %) und Indonesien (71 %). In Deutschland und Frankreich (beide 12 %) arbeitet nur etwa jeder Zehnte regelmäßig von zu Hause. Erstaunlich, wenn doch zwei von drei Befragten (65 %) weltweit ­glauben, dass „Telearbeiter“ produktiver sind als die Kollegen im Büro. Auch in Deutschland stimmen 62 % der ­Befragten dieser Aussage zu. 78 % der ­Befragten meinen, Home-Office verbessere die Live-Balance, 62 % denken jedoch, das führe zu ­sozialer Isolation.

Diese Studie wurde wegen der damit ­angesprochenen Problematik von „Desksharing-Modellen“ oder „Non ­territorialen Büros“, auf die nachfolgend noch kurz eingegangen wird, einbezogen, obwohl sie nicht direkt das Thema des Beitrags tangiert.

Fazit

Zusammenfassend ist festzuhalten, dass die negativen Einflüsse auf die Psyche und Gesundheit (Licht, Luft und Lärm = die so genannten 3 L) der Mitarbeiter in großen Büros

■ großflächige Büroformen wie Open Space (offener Raum)-Büros als durchgehende ­Bürofläche ohne feste (Zwischen-)Wände signifikant höher sind als in kleinen Büros

■ Zellen- oder Kombibürolösungen.

Hinzu kommt, dass Mitarbeiter kaum in den Planungsprozess für ihre Büros einbezogen werden, absteigend zur Büro­raumgröße. Die aktuellen Untersuchun­gen und Studien lassen also erhebliche Zweifel an der Mitarbeiterorientierung, Effizienz und Nachhaltigkeit neuer Büro­formen aufkommen. „Wir“ Büroplaner und Architekten müssen/sollten diese Erkenntnisse der Arbeitsmedizin ernst nehmen.

Großflächige Büroformen, also Großraumbüros bzw. Open Space-Lösungen, sind nicht nur – wie bereits gesagt – durch eine geringe Erfüllbarkeit von Anforderungen der so genannten „3 L‘s“ gekennzeichnet, sondern auch durch

■ enorme Arbeitsplatzqualitätsunterschiede zwischen Innenzonen mit wenig oder gar keinem Tageslicht und Außenzonen an den Fassaden

■ hohe (haus-)technischen Anforderun­gen mit Teil- und Vollklimatisierung

■ hohe Investitions- und Folgekosten (siehe Grafik 4).

Von Befürwortern dieser Büroformen werden immer wieder die höhere Flexibilität, Kommunikations- und Belegungsverdichtungsmöglichkeiten gegenüber konventionellen Büroformen angeführt. Das ist allerdings nur bedingt richtig. Bei konventionellen Büroformen ist lediglich der zusätzliche Konstruktionsflächenanteil durch Zwischen- und Flurwände etwas höher, der jedoch durch notwendige Raumgliederungssysteme in großflächigen Büroformen zum Teil kompensiert wird.

Belegungsverdichtungen, Belegungsveränderungen und Desksharing-Modelle sind grundsätzlich in allen Büroformen möglich. Die Höhe der Belegungsverdichtung ist nicht – wie vielfach behauptet – abhängig von der Größe des Büroraums. Mit anderen Worten: In Großraumbüros oder Open Space-­Büros können nicht mehr Arbeitsplätze untergebracht werden als in konventionellen Zellenbüros. Auch die angeblichen Vorteile bei Anpassungen der ­Belegung durch Organisationsänderungen in großflächigen Bürolösungen sind ebenfalls nur bedingt vorhanden, da Belegungsänderungen auch die unmittelbar angrenzenden Bereiche tangieren und diese ebenfalls betroffen sind. Bei traditionellen Zellenbüros mit unterschiedlich großen Räumen ist jedoch die Nutzungsflexibilität erheblich eingeschränkt, während standardisierte ­Formen nach dem „Plattform-Prinzip“ dies verhindern.

Kombi-Büros bestehen aus kleinen ­Einzeldenkzellen mit einer Fläche von ­etwa 10 m² (ca. 2,50 m x ca. 4 m) und wenigen Doppelzimmern mit transparenten Flurwänden und gemeinsamen Mittel- bzw. Kommunikationszonen für Bürotechnik, Besprechung, Meeting-Points als Espressobars etc. Der Verfasser bezeichnet diese Büroform gerne als „Klosterarchitektur“ in moderner Ausprägung. Als weiterentwickelte Kombi-Büros sind Business-Clubs o.ä. eine Kombination aus reduzierten Einzelarbeitsbereichen und Teambüros mit ­Verzicht auf feste ­Arbeitsplatzzuweisungen. In der multifunktionalen Mittelzone befinden sich Business-Center (Bürotechnik, Besprechung, Bibliothek etc.) mit Sekretariat/Assistenz als feste Anlaufstelle und Lounge zum informellen Gedanken- und Informationsaustausch.

Kombi-Büros und Business-Clubs ­bedingen mit 14 bis 15 m etwa 2 m ­höhere Gebäudetiefen als Zellenbüros und ­führen zu

■ höherem Verkehrsflächenbedarf und somit zu ungünstigen Nutz-/Nebenflächenverhältnissen

■ Schwierigkeiten bei späteren Umnutzungen von in Mittelzonen liegenden Flächen zu Räumen mit 1A-Qualität direkt an der Fassade

■ haustechnischem Mehraufwand für die Innenzonen (Teilklima, Brandschutz).

Das vielfach prognostizierte Ende von Zellenbüros dürfte ebenso illusorisch sein wie eine Renaissance von Großraumbüros in Form von Open Space-­Lösungen. Da Zellenbüros nach wie vor einen hohen Stellenwert besitzen (werden), ist eine Weiterentwicklung mit standardisierten Lösungen und ­atmosphärischen Verbesserungen nur logisch und konsequent, zumal sich ­diese Büroformen auch durch eine hohe Wirtschaftlichkeit auszeichnen. Die ­geringe Büroraumtiefe erlaubt prinzipiell Tagesbelichtung und natürliche Belüftung.

Durch Addition von Standardmodulen können selbstverständlich auch Teambüros ge3bildet werden, wobei eine ­Rückführung auf das Standardmodul immer möglich sein sollte, um eine ­Maximierung an Nutzungsflexibilität zu erreichen.

Die Forderung nach einer Weiterentwicklung des Zellenbüros auf der Basis eines intelligenten, standardisierten und klug ausgestatteten Grundmodulsystems (modulares Zellenbüro) dürfte daher mehr als nur eine berechtigte Forderung sein, zumal sowohl arbeitsmedizinische und gesundheitliche als auch organisatorisch-funktionelle und wirtschaftliche Aspekte gegen großflächige Bürolösungen wie Open Space-Büros sprechen.

Bleibt abschließend noch der Hinweis auf den Aspekt der Nachhaltigkeit bei der Planung und Realisierung von ­Bürogebäuden:

Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS), wissenschaftlich geleitet durch das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR), hat in einer zweijährigen kooperativen Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen e.V. (DGNB) einen ersten Kriterienkatalog zur ganzheitlichen Betrachtung und Bewertung von Nachhaltigkeitsaspekten für Gebäude entwickelt.

Mit dem Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen (BNB) steht erstmalig ein ganzheitliches quantitatives Bewertungsverfahren für Büro- und Verwaltungsbauten zur Verfügung. Die Bemühungen der deutschen Bundesregierung sind ­dabei darauf gerichtet – mit dem neu­artigen ganzheitlichen Nachhaltigkeitsansatz – ein wissenschaftlich fundiertes und planungsbasiertes Bewertungssystem für nachhaltige Gebäude zu schaffen. Es zeichnet sich durch die umfassende Betrachtung des gesamten Lebenszyklus von Gebäuden unter ­Berücksichtigung der ökologischen, ökonomischen, soziokulturellen ­Qualität sowie den technischen und prozessualen Aspekten und durch ein transparent, objektiv nachvollziehbares Bewertungssystem aus und spiegelt damit auch die internationalen Entwicklungen im Bereich Normung zum ­Nachhaltigen Bauen wieder.

Der Verwendungsbereich des Bewertungssystems beschränkt sich vorerst auf nationale Verwaltungs- und Bürogebäude (Neubau), da die Bewertungsgrundlagen/-methoden in der Regel basierend auf derzeit gültigen deutschen Gesetzen, Richtlinien und Verordnungen sowie nationalen Normen und Leitfäden für den Nichtwohnungsbau entwickelt ­wurden.

Mit Einführung des überarbeiteten Leitfadens Nachhaltiges Bauen im ersten Quartal 2011 für den Neubau von zivilen Bundesbaumaßnahmen, trat die verbindliche Anwendung des Bewertungssystems für Bundesbaumaßnahmen entsprechend der im Leitfaden formulierten Anforderungen und unter Berücksichtigung des Begleiterlasses des BMVBS mit in Kraft.

Die freiwillige Nutzung dieses Bewertungssystems für weitere Marktakteure sowie die Anerkennung weiterer Bewertungssysteme durch das BMVBS unterliegen dabei einem gesonderten Regelungsverfahren. Die hierzu vom BMVBS veröffentlichte Regelung steht unter folgendem Link zur Verfügung: BMVBS – Bekanntmachung über die Nutzung und die Anerkennung von ­Bewertungssystemen für das Nachhaltige Bauen, 15. April 2010

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