FM-Dienstleister
Krise hin, Krise her. Bei den Experten aus Wissenschaft und Praxis besteht Einigkeit darüber, dass die Nachfrage nach koordinierten infrastrukturellen, technischen und kaufmännischen Dienstleistungen künftig weiter steigt. Denn der Kunde konzentriert sich im härter werdenden Wettbewerb auf sein Kerngeschäft und erwartet vom Dienstleister die strategische Unterstützung in seinem Business. Darum und im Zuge der bevorstehenden FM-Messe dreht sich unser FM-Special also um FM-Dienstleister und ihre Einschätzungen zur aktuellen Marktentwicklung.
Arnulf Piepenbrock, geschäftsführender Gesellschafter der Piepenbrock Dienstleistungsgruppe. „In den kommenden Jahren rechnen wir trotz oder gerade wegen der Krise mit einer dynamischen Entwicklung, aber auch mit einer Marktbereinigung in der Branche. Das infrastrukturelle Segment des Gebäudemanagements, das mit rund 70 % den Löwenanteil des Marktes umfasst, wird seine Bedeutung nicht nur behalten, sondern weiter ausbauen“, so Piepenbrock weiter.
„Das moderne Management rund um das Gebäude erfordert großes fachliches Know-how und innovative Managementansätze. Kunden haben erkannt, dass infrastrukturelle Dienstleister heute in der Lage sind, komplexe FM-Projekte zu übernehmen und kompetent zu führen. Generell lastet auf der Branche aufgrund der wirtschaftlichen Situation in Deutschland ein enormer Preisdruck. Gerade bei den Facility Services ist aber auch ein Trend hin zu mehr Qualität erkennbar. Der Preis ist sowohl für die Privatwirtschaft als auch für die öffentliche Hand nicht mehr das allein ausschlaggebende Kriterium bei der Auftragsvergabe. Denn viele Kunden haben mit Billigangeboten äußerst negative Erfahrungen gemacht. Heute werden zuverlässige Servicepartner für eine langfristige Zusammenarbeit gesucht.
Die Anforderungen der Kunden an Qualität, Innovation und Zuverlässigkeit in der Dienstleistung steigen. Hier wird die Industrie als stärkste Gruppe auf der Nachfragerseite in Zukunft Maßstäbe setzen. Bei den Dienstleistern ist ein zunehmender Konzentrationsprozess
zu erwarten. Nur derjenige wird im Wettbewerb eine Chance haben, der seinen Kunden integrierte Komplett-Angebote und Lösungskonzepte unterbreiten und zu ihnen eine partnerschaftliche und langfristige Bindung aufbauen kann. Aufgrund der hohen eigenen Wertschöpfung werden die infrastrukturellen Komplettanbieter sich stärker bei den Auftraggebern positionieren können.
In unserem Service-Center in Osnabrück halten wir beispielsweise Experten mit Know-how im Projektmanagement bereit. Ihre Aufgabe besteht in der Planung und koordinierten Realisierung der FM-Aufträge. Entscheidend ist dabei, dass wir uns jederzeit auf die strategischen Bedürfnisse unserer Kunden einstellen. Unsere Kompetenz-Teams erarbeiten neue Lösungsansätze und innovative Dienstleistungskonzepte, die sich am konkreten Anforderungsprofil des Kunden orientieren und ihn in seinem Kerngeschäft effizient unterstützen. Hier setzen wir ein deutliches Zeichen.“
Abschließend weist der Osnabrücker Firmenchef noch auf ein weiteres gutes Zeichen für die Branche hin: Die neu ausgerichtete FM-Messe vom 21. bis 23. April 2009 in Frankfurt. „Mithilfe der „Möglichmacher“ – Piepenbrock ist eines der insgesamt zwölf führenden Unternehmen, das sich an der Kampagne beteiligt – sind die großen FM-Komplettanbieter erstmalig nahezu vollzählig vertreten. So könnte die FM-Messe doch noch zum echten Branchentreff werden, den wir dringend benötigen…“
Mehr Informationen, Firmenvorstellungen und Ausblicke zum Thema „FM-Dienstleister“ finden Sie auf den folgenden Seiten unseres Specials.

Arnulf Piepenbrock weiß, dass kundenorientierte...




