Thing Technologies: SmartBuilding-Lösung für Immobilien

Das Frankfurter PropTech Thing Technologies zeigt ab heute auf der Expo Real in München seine ganzheitliche cloud-basierten Digitalisierungsplattform „Thing-it“. Denn auf der Suche nach einer zukunftsfähigen SmartBuilding-Lösung stoßen Immobilienentwickler, Verwalter oder Facility Manager stets an die gleichen Grenzen: vorhandene Lösungen sind meist geschlossen, sind statisch und decken nur einen Teilbereich im Gebäude ab.

Die Flexibilität, unmittelbare Interaktion und enorme Auswahl an Möglichkeiten, die die Digitalisierung jedem von uns täglich an die Hand gibt, verändern laufend unsere Bedürfnisse. Und so wie wir uns stets verändern, erwarten wir von den Räumen und Gebäuden in denen wir leben, dass sie sich ebenso anpassen – kosteneffizient, beweglich und einfach.

Für die Entscheider in der Immobilienwirtschaft heißt dies, zukünftig sämtliche digitalen Helfer, alle Sensoren, Aktuatoren und bestehende oder zukünftige Software-Systeme in Gebäuden in möglichst automatisierte, selbstlernende Prozesse zusammen zu führen. Das gilt für jede Rolle innerhalb eines Gebäudes, egal ob Gast, Mieter, Hausmeister oder Servicetechniker.

Dies erfordert ein zentrales Steuerungssystem. Es funktioniert wie unser Gehirn und erfasst, steuert und interpretiert in jeder Sekunde die Dinge in unserer Umgebung. Es kennt unsere Bedürfnisse, lernt aus unseren Erfahrungen und speichert Wissen.

Dieses Gebäudegehirn nimmt das sich stets verändernde Leben in und um das Gebäude wahr, reagiert darauf selbstständig und steuert das Gebäude. Über eine ganzheitliche, intelligente und sich fortlaufend erweiternde Vernetzung ist das möglich.

Thing-it als zentrale Digitalisierungsplattform für Gebäude
Die cloud-basierte Thing-itPlattform bietet einem smarten Gebäude dieses zentrale Steuerungssystem. Thing-It ist ein autarkes, selbstlernendes „Brain“, dass alles Bestehende und Zukünftige vernetzt. Das Brain automatisiert über vordefinierte Prozesse sämtliche Aktionen. Es orchestriert die Interaktion zwischen Menschen und Gebäude über mobile Apps. So wird es für Mieter, Dienstleister oder Gäste noch einfacher ein Gebäude zu nutzen.

Für den Entscheider in der Immobilienwirtschaft entstehen daraus eine deutliche Aufwertung seines Assets, komplett neue Geschäftsmöglichkeiten und eine signifikante Kostenersparnis im Betrieb. Das spürbar verbesserte Nutzererlebnis innerhalb eines Smart Buildings steigert die Zufriedenheit und damit die Zahlungsbereitschaft seiner Nutzer.

 

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