CWS-boco kooperiert mit Universität Duisburg-Essen

Konzepte, Dienstleistungen und Produkte für Waschraumlösungen stehen im Zentrum des Projekts „Hygiene im öffentlichen Raum“ der InnovationsWerkstatt der Universität Duisburg-Essen. Deren Auftaktveranstaltung fand gestern in den Räumen des Kooperationspartners CWS-boco International bei Franz Haniel & Cie. in Duisburg statt. Rund 20 Studenten nahmen an der Einführung in das Projekt am Franz-Haniel-Platz teil. Sie werden in den kommenden Wochen in Entwicklungsteams unter fachkundiger Anleitung, innovative Lösungen zur Ausstattung und Betrieb öffentlicher Waschräume erarbeiten.


Grundlage für die Entwicklung ist der aktuelle Stand der Forschung im Bereich Hygiene und den für die Erarbeitung des eigenen Konzepts relevanten Fachgebiete. Als Leitlinien für die Studenten dienen Fragen hinsichtlich Gesundheitsrisiken und Hygieneanforderungen, Bedürfnisse von Nutzern und Betreibern öffentlicher Waschräume sowie der Kommunikation neuartiger Lösungen. „Die Studenten werden von CWS-boco eingehend über die Gestaltung und den Betrieb moderner Waschräume informiert und durchlaufen darüber hinaus einen mehrtägigen Workshop bei uns in Duisburg“, erklärt Bernhard Gatzka, Head of Innovation Management bei CWS-boco International.


Voraussetzungen für eine Teilnahme an der InnovationsWerkstatt, die sich an Studierende der Ingenieur- und Naturwissenschaften, Studierende der Fakultäten Gesellschafts-, Geistes- und Wirtschaftswissenschaften sowie der Medizin und des Industrial Design der Folkwang Universität der Künste richtet, sind Teamfähigkeit, technisches Verständnis und Experimentierfreude. Die InnovationsWerkstatt findet im Rahmen des Projektes INNOVATIONSFABRIK (www.innovationsfabrik.eu ) statt, durch die Studierende teamorientiert, transdisziplinär und mittels industriedesignbasierter Methoden die Entwicklung von innovativen Produkt-, Dienstleistungs- und Geschäftsideen erlernen.Die Teams werden jeweils um einen Designstudenten der Folkwang-Universität der Künste ergänzt, der die gestalterischen Anteile unterstützt. Die Einbindung verschiedener Forschungsdisziplinen bietet die Chance auf völlig neue Perspektiven und Lösungsansätze. Ziel des Seminars ist, ein neues Produkt, eine konkrete Dienstleistung oder einer Kombination aus beidem, zu entwickeln und zum Abschluss des Semesters zu präsentieren.


Dass das Projekt ein Zukunftsthema ist, scheint klar: „Auch moderne Gesellschaften sind nicht immun gegen Infektionskrankheiten und Pandemien. Die alljährliche Grippe oder der Ausbruch der Schweinegrippe im vergangenen Jahr sind der Beweis. Wichtigster Schutz gegen Infektionen ist eine ausreichende Hygiene – insbesondere Handhygiene. Dies in öffentlichen Waschräumen mit hunderten von Nutzern täglich zu gewährleisten stellt eine besondere Herausforderung an adäquate Hygienelösungen dar“, so Bernhard Gatzka, der sich schon auf die sicherlich innovativen Ergebnisse des Projekts freut.

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