Gegenbauer geht neue Wege im Recruitment

30.11.2017 - Die CrewCrew ist die erste Reality-Serie von Gegenbauer und seit Anfang November wöchentlich auf YouTube zu sehen. Damit nutzt ein Unternehmen in Deutschland ein mehrteiliges Reality-Format als neues und innovatives Recruitinginstrument. Dieses richtet sich in Aufmachung und Inhalt explizit an junge Menschen zwischen 14 und 20 Jahren.

Die CrewCrew, das ist eine bunte und motivierte Truppe, die aus Azubis von Gegenbauer besteht. Im Spätsommer in Berlin stellen sich diese sechs der härtesten Herausforderung ihres jungen Azubi-Lebens: Sie wohnen eine Woche zusammen und müssen eine Reihe verrückter Aufgaben gemeinsam bestehen, die sie an die Grenzen ihrer körperlichen und psychischen Belastbarkeit bringen. Denn sie haben nur ein Ziel: Die coolste Party in der Firmengeschichte von Gegenbauer zu schmeißen.


Die CrewCrew ist zuvorderst eine Social-Recruiting-Kampagne der Unternehmensgruppe Gegenbauer. Sie soll vor allem Teenager und junge Erwachsene von den Vorzügen einer Ausbildung im Unternehmen überzeugen. Darüber hinaus soll sie das Employer Brand schärfen und insgesamt die Attraktivität der Marke als Arbeitgeber steigern. Dazu Claus Kohls, Personaldirektor der Unternehmensgruppe: „Gegenbauer wird immer cooler. Wer Teil der Gegenbauer-Belegschaft wird, erlebt ein außergewöhnliches Beispiel an Teamgeist, Zusammengehörigkeit und Toleranz. So wie die CrewCrew ist, das wollen wir zeigen.“


Die Idee und die Kampagnenumsetzung kommen von der Content- und Markenagentur mc-quadrat Berlin. Zusammen mit einem Social-Media-Influencer und Content-Spezialisten von Thic hat mc-quadrat die Serie in Berlin produziert. Auch ein historischer Oldtimer aus Frankreich wurde importiert und für die Produktion völlig umgestaltet. Über vier Monate Vorbereitung stecken in dem bislang einmaligen Format in Deutschland. Eine besondere Herausforderung war es, die geeigneten Protagonisten zu finden, wie Tom Kalányos, Projektleiter und Leiter Digitale Medien bei Gegenbauer, zu berichten weiß: „Uns war es wichtig, so authentisch wie möglich die Azubis in den Mittelpunkt zu stellen. Wir wollten echte Emotionen, echten Teamgeist und echte Freunde bei allen Beteiligten zeigen. Das ist es auch, was dieses Projekt so einmalig und besonders macht. Die Azubis spielen sich quasi selbst und keine Rolle. Das macht die Serie für die Zielgruppe attraktiv - und genau das wollten wir erreichen.“