Neues Fluchttürterminal
Der neue Fluchttürterminal „1385“ kann jetzt auch ohne Vernetzung betrieben werden, denn die Basis-Konfiguration geschieht ohne PC und TSB-Controller über einen Schlüsselschalter. Außerdem sind zusätzliche Ein- und Ausgänge über den Anschluss eines E/A-Moduls verfügbar. Das „effeff“-Beleuchtungskonzept mit hellen LED-Reihen zeigt den Türzustand an: Der grüne Längsbalken markiert den freien Durchgang, der rote Querbalken zeigt an, dass der Durchgang gesperrt ist.
Durch die Integration in Produkte der Elektroinstallations- und Gebäudesystemtechnik-Herstellern Jung und Gira steht für die Terminals ein umfangreiches Schalterprogramm zur Verfügung. Auf Basis des von zahlreichen Schalterherstellern verwendeten 55er-Systemmaß ist auch eine Integration in andere Schalterprogramme möglich. Verfügbar ist das Terminal mit drei Bedienelementversionen: Mit „Schlüsselschalter“, „PIN-Code-Modul“ oder „RFID-Modul“. Im Notschalter ist die Steuerung schon integriert, so dass die Grundversion, bei der Bedienung durch ein externes Berechtigungselement, mit einer Schalterdose auskommt. Je nach Anforderung kann der Anwender bis zu drei Schalterdosen nutzen.
Die Konfiguration des Terminals ist zentral gelöst und muss nicht mehr über einen Schiebeschalter am Gerät vorgenommen werden. Um die Montage zu erleichtern, werden die Module über vorkonfektionierte Leitungen mit Steckverbindern verbunden.
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