Im Bürgerspital Basel läuft es rund!
Wie erhöht man Sicherheit und Komfort und vereinfacht gleichzeitig die Administration? Wie schützt man die sensiblen Bereiche? Lassen sich verschiedene Unternehmensstandorte intelligent vernetzen? Vor dieser gewaltigen Herausforderung stand Markus Bienz, zuständiger Projektleiter im Bereich „Bau und Immobilien“ des Bürgerspitals in Basel. Die Lösung lag im elektronischen Schließsystem „Salto“. Diese standortübergreifende Sicherheitslösung ist einer der zahlreichen Vorteile des Systems. Mit dem System sind eine zentrale Hauptverwaltung (für Türen und einzelne Bereiche) sowie eine dezentrale Standortverwaltung (für die jeweiligen Personengruppen) möglich. Das heißt, jeder autonome Teilbereich des Bürgerspitals kann seine Zutrittsberechtigungen über die „Salto“-Software selbst verwalten. Zutrittsrechte für Mitarbeiter oder Bewohner lassen sich sofort erstellen, ändern oder löschen. Auf diese Weise können am Empfang auch zeitlich begrenzte Berechtigungen für betriebsfremde Personen (z.B. Reinigungspersonal, Lieferanten etc.) vergeben werden. Und der „komplizierte Gebrauch“ von mehreren Identifikationsmedien entfällt. Der Nutzer benötigt nur noch ein einziges Medium, nämlich den „iButton“, um sich elektronisch zu identifizieren. Der Datenaustausch zwischen den Buttons und der Entscheidungselektronik an den Türen (Beschläge, e-Zylinder etc.) erfolgt offline über ein virtuelles Netzwerk – automatisch. Der Vorteil dieses virtuellen Netzwerkes: Es sind keine aufwändigen Verkabelungen notwendig.
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